Dräger Interlock 5000 – Atemalkoholgesteuerte Wegfahrsperre – Alkomat KFZ Einbau

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Dr„ger Interlock 5000 – Atemalkoholgesteuerte Wegfahrsperre – Alkomat KFZ Einbau

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Artikelnummer: DR5000 Kategorie:

Das Dräger Interlock 5000! 

Atemalkoholgesteuerte Wegfahrsperre zur Sicherung von Personen- und Lastkraftwägen.

Der Dräger Interlock 5000 verhindert, dass alkoholisierte Personen den Fahrzeugmotor starten und am Straßenverkehr teilnehmen.

Die Funktionen des Dräger Interlock 5000

  • Das Dräger Interlock ist ein Alkoholtestgerät, welches als Wegfahrsperre für LKW und PKW fungiert.
  • Das Gerät ist mit jedem Personen- und Lastkraftwagen kompatibel.
  • Der Dräger Interlock 5000 ist mit dem Anlasser des Fahrzeugs verbunden und kann nur durch einen negativen Atemalkoholtest freigeschaltet werden.
  • Der Sensor hat kurze Bereitschaftsintervalle, sodass ein schnelles Testen und Überprüfen gewährleistet werden kann.
  • Die Alkoholgrenzen können für die verschiedensten Grenzwerte eingestellt werden.
  • Es sind extra Mundstücke für den Gebrauch notwendig.
  • Das Gerät kann (je nach Kundenanforderung) zusätzlich mit einer Kamera und einem GPRS-Modul ausgestattet werden.
  • Der Datenspeicher speichert alle relevanten Ereignisse wie Abgabe oder Verweigerung einer Atemprobe, die gemessene Atemalkoholkonzentration, Motostart bzw. -stopp sowie eventuelle Manipulationsversuche.
  • Das Übertragen der Daten von der Steuereinheit auf den PC erfolgt über eine Infrarot-Schnittstelle oder über Bluetooth.

Bewährte Dräger-Technologie

  • Dräger ist mit mehr als 60 Jahren Erfahrung Weltmarktführer im Bereich der Atemalkoholmesstechnik. In vielen Ländern setzt die Polizei Geräte der Produktfamilie Dräger Alcotest zur Verkehrsüberwachung ein. Im Interlock kommt diese bewährte Sensortechnik des Alcotests zum Einsatz. Atemalkoholsensitive Wegfahrsperren von Dräger haben sich seit mehr als zwei Jahrzehnten weltweit erfolgreich etabliert.

Für Arbeitgeber besteht eine Aufsichtspflicht, die auch präventiv gegen Alkohol am Arbeitsplatz eingesetzt werden kann

  • Die berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) schreiben vor, dass sich ein Mitarbeiter durch seinen Alkoholkonsum nicht in einen Zustand bringen darf, durch welchen er sich oder andere Personen gefährdet (diese Vorschrift nennt man auch relatives Alkoholverbot). Bei der Ausübung von gefährlichen Arbeiten wie etwa  in Werkschutz- und Bewachungsunternehmen, bei der Chemikalien-Verarbeitung, in Kraftfahrtunternehmen etc. ist Alkoholkonsum außerdem absolut verboten (0,0 Promille). Zusätzlich zu den Berufsgenossenschaften ist auch der Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass sämtliche Unfallverhütungsvorschriften eingehalten werden.
  • Was die Verpflichtungen zur Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften anbelangt, so ist jeder Arbeitgeber berechtigt, den individuellen (Gesundheits-)Zustand seiner Mitarbeiter (z.B. eine Alkoholisierung) zu überprüfen. Dies ist selbst dann erlaubt, wenn kein konkreter Verdacht besteht,  die ausgeübte Tätigkeit jedoch einen nüchternen Mitarbeiter erfordert. Als Beispiele gelten hier besonders gefahrträchtige oder sicherheitsempfindliche Arbeitsorte wie unter anderem bei Kfz-Fahrten im Außendienst, bei der Bedienung  von Maschinen und Anlagen sowie beim Hantieren mit unterschiedlichen chemischen Substanzen.
  • Zudem ist ein Arbeitgeber bzw. der jeweils betriebliche Vorgesetzte dazu verpflichtet, einen alkoholisierten Arbeitnehmer zu kündigen, wenn durch dessen Beschäftigung eine Gefahr vom Mitarbeiter selbst oder eine durch ihn hervorgerufene Gefahr für andere Mitarbeiter besteht.

Modernes Design

  • Das Interlock 5000 hat ein ansprechendes und ergonomisches Design
  • Das Mundstück befindet sich auf der Rückseite des Handteils
  • Es lässt sich nicht sofort als alkoholgesteuerte Wegfahrsperre erkennen
  • Die Verarbeitung ist stabil und robust
  • Durch die leichtverständliche Menüführung auf dem Display ist die Nutzung einfach und selbsterklärend
  • Farbliche LEDs am Gerät begleiten zusätzlich durch den Vorgang

 

Schnelle Einsatzbereitschaft

  • sehr kurze Aufwärmphase
  • schnelle Betriebs- und Prozesszeit
  • Das Interlock 5000 ist ab einer Temperatur ab 0°C sofort einsatzbereit

 

Technische Daten des Dräger Interlock 5000

  • Messprinzip:                                                 Elektrochemischer Sensor
  • Umgebungsbedingungen bei Betrieb:   Temperatur -45°C bis +80°C
  • Betriebsbereitschaft:                                 ca. 15 Sekunden
  • Anzeige:                                                         LC-Display im Handteil mit vollständigen Textmeldungen
  • Kalibrierintervall:                                         12 Monate
  • Datenspeicher:                                             in der Steuereinheit, bis zu 300.000 Vorgänge
  • Gewicht:                                                         Handteil ca. 168g; Steuereinheit ca. 300g
  • Spannungsversorgung:                             12 V bis 24 V 
  • Schaltrelais für den Anlasser:                 < 16 A, kontinuierlich; < 40 A, Spitze, das Anlasserrelais schaltet bis zu 48 V
  • Stromverbrauch:                                         < 2 A, maximal; <1 mA im Ruhezustand
  • Zulassungen:                                                Allgemeine Betriebserlaubnis Deutschland
  • Zertifizierungen:                                           EN 50436-1:2013; EN 50436-2:2013; E1-Zeichen; ECE-Regelung Nr. 10; Nr. 661/2009
  • Datenübertragung:                                      Infrarot-Schnittstelle

Anwendungsbeispiele

  • Ideal für Speditionsbetriebe
  • Busfahrunternehmen
  • Auslieferungsfahrer
  • Alkoholsünder bzw. Wiederholungstäter
  • zur eigenen Kontrolle
  • zur Sicherung des eigenen Autos

Die Technik: Der Sensor ist aus Hightech-Materialien hergestellt

  • Das Herzstück des Dräger Interlock 5000 ist ein professioneller elektrochemischer Sensor.
  • Die Messgenauigkeit bleibt  mit einer Toleranz von ± 0,05‰ mind. 12 Monate erhalten.
  • Auch Zigarettenrauch kann dem Sensor nichts anhaben.
  • Ebenso ist ein Flow-Sensor zur Bestimmung des Atemvolumens verbaut.
  • Der Sensor ist in einem Modul verbaut, welches sich sehr leicht austauschen lässt. Vorteil: Es gibt keine Ausfallzeiten.